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Alt 11. May 2009, 11:15   #1
Strelnieks
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Standard Frage zum preußischen Zündnadelgewehr

Hallo Gunner,
an Dich als Moderator dieses Unterforums (und weil Du immer sehr gut bescheid weißt) komme ich heute mit folgender Frage:
in einem Antiquitätengeschäft sah ich kürzlich durchs Schaufenster ein zumindest optisch noch sehr ansprechendes Zündnadelgewehr das mich seitdem nicht mehr richtig losläßt.

Es handelt sich ja um ein vor dem 1.1.1871 eingeführtes Waffenmodell - gehe ich insoweit recht, daß der Erwerb frei ist (d.h. kein Eintrag in Karte rot, gelb oder grün und keine Erwerbsmeldung bei der Wa.-Behörde nötig) oder gibt es für die Zündnadelgewehre da Sonderbestimmungen?

Weitere Frage: es gibt wohl auch Stücke mit unvollständigem Verschluß und anderen Mängeln, wie eines unserer Forenmitglieder mal beschrieb. Worauf sollte beim Kauf eines Zn-Gewehres also unbedingt geachtet werden, welche Schwachstellen gibt es bei angebotenen Exemplaren üblicherweise?
Und: wieviel würde ein gut erhaltenes Exemplar denn circa kosten dürfen? (nein, ich war noch nicht in dem Geschäft und hab noch nicht gefragt - erstmal sind mir eure Meinungen wichtig).

Hast Du, Gunner, habt ihr anderen Forenkameraden da Erfahrungen die ihr mitteilen könnt?

Dank und Grüße vorab

Strelnieks
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Alt 11. May 2009, 11:57   #2
SHADOW
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Zitat:
Es handelt sich ja um ein vor dem 1.1.1871 eingeführtes Waffenmodell - gehe ich insoweit recht, daß der Erwerb frei ist (d.h. kein Eintrag in Karte rot, gelb oder grün und keine Erwerbsmeldung bei der Wa.-Behörde nötig) oder gibt es für die Zündnadelgewehre da Sonderbestimmungen?
Also laut WaffG Anlage 2 (zu § 2 Abs. 2 bis 4) Waffenliste Abschnitt 2 heißt es ja im Unterpunkt 1.9 in der Kategorie "Erlaubnisfreier Erwerb und Besitz":

Schusswaffen mit Zündnadelzündung, deren Modell vor dem 1. Januar 1871 entwickelt worden ist;

Somit wäre das Zündnadelgewehr M/41 ohne EWB erhältlich.
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Alt 11. May 2009, 13:52   #3
Strelnieks
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Hallo Shadow vielen Dank für den Hinweis. Hast mich wahrscheinlich schon durchschaut, daß ich zum Bajo jetzt auch den passenden Bajo-Träger suche

Gruß Strelnieks
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Alt 11. May 2009, 18:37   #4
Gunner
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Hallo Strelnieks,

Du darfst das Zündnadelgewehr nicht nur kaufen, sondern seltsamerweise auch erlaubnisfrei führen, aber die Info nur am Rande.

Gut erhaltenen Mauser M1871 bringen bei Hermann Historica zwischen 700 und 900 Euro.Gib bei Hermann mal "1871" als Suchbegriff ein, Du wirst garantiert immer etwas finden.

Die Preise bei Hermann halte ich persönlich für wesentlich informativer als Egun-Ergebnisse, weil engagierte Sammler eher hier zuschlagen als bei Egon...

Es käme für die preisliche Beurteilung natürlich erheblich auf den Zustand an (Bilder??) Schwachstellen sind bei Zündnadlern stehts die Nadel selber, die eigentlich ein Wegwerfprodukt war, da sie extrem Verschleiß unterlag, sowie, sofern vorhanden, die Dichtung am Verschluß, meist in Form einer Kautschukscheibe am Stoßboden, die durch den Rückschlag gepreßt wurde, sich somit ausdehnte und den Verschluß abdichtete.
Dies sind jedoch Teile, die in der Regel, bei aktiven ZN-Schützen nachgefertigt werden und somit verfügbar sein dürften.

Generell sollte der meißt aus Verschlußträger und Verschlußkopf bestehende Verschluß komplett sein, früher wurde gerne durch Entfernen des Verschlußkopfes ein "Dekogewehr" produziert, was erst auf den zweiten Blick auffällt.

Des weiteren sollte man bei Schwarzpulverwaffen immer einen Blick durch den Lauf werfen, da bei schlampigem Putzen der Lauf wegen agressiver Pulverrückstände schwer gelitten haben kann.

Welche Modell hast Du denn genau gesehen, es gibt da ja eine größere Auswahl, es war ja nicht unbedingt ein Mausergewehr...

Zwei besondere Zündnadelspezis dürften Kakerlake und Clausewitz sein, die Dir garantiert im Detail helfen können, wenn Du das Modell genauer eingrenzen kannst.

Soweit mein Senf dazu,
es grüßt der Gunner
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Alt 11. May 2009, 20:10   #5
Strelnieks
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Mensch Gunner, klasse Tips mal wieder von Dir, vielen Dank dafür!
Ich werde am kommenden WE mal in das Geschäft gehen und fragen, ob ich das Gewehr einmal näher anschauen und möglichst auch photographieren darf (ob Letzteres machbar ist, muß ich mal vorsichtig ausloten, da gibts schnell Befindlichkeiten bei Antiquitätenhändlern, und das nicht nur bei Waffen). Sehr behilflich wäre mir natürlich eine Art "Zerlegeanleitung" oder Explosionszeichnung des ZNG, damit ich ein wenig mehr Professionalität bei der technischen Durchschau vorschützen kann (das signalisiert Sachkenntnis die dann i.d.R. Händlervertrauen schafft).

Weißt Du wohl einen Link bei dem ich mich diesbezüglich schlau machen kann?

Dank und Gruß Strelnieks
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Alt 11. May 2009, 20:23   #6
Gunner
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Tut mir Leid, aber da habe ich auf die Schnelle nichts parat.

Aber ein schnelles Zerlegen a la G98 o.ä. kannst Du vergessen, zum Entnehmen des Schloßes muß seitlich eine Halteschraube entfernt werden, da werden manche Händler schon nervös...
Sie liegt auf diesem Bild vor dem Kammerstängel.

Wie gesagt, funke Kakerlake mal an, auf den setze ich meine größte Hoffnung.

Gunny
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Alt 12. May 2009, 08:08   #7
Gunner
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Nun muß ich meinen Gang nach Canossa antreten:

Ich habe da 'was maßgebliches durcheinandergeworfen!!
Nicht das M1871, sondern das M41 war das preußische ZN-Gewehr, das 71'er war das erste Gewehr mit Metallpatrone und Zentralfeuerzündung.
Gehe bei dem Link auf "Waffenarchiv", dort auf die entsprechende Waffe.
SCHANDE ÜBER MICH !
Hier ist eine weitere, sehr informative Seite dazu.

Die Preise bei Hermann Historica liegen allerdings ähnlich.

betreten grüßt
der Gunner
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Alt 12. May 2009, 09:16   #8
Strelnieks
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Hallo Gunner bei all Deinen guten Tips gibts doch weiß Gott keinen Grund Richtung Canossa zu laufen!
Herzlichen Dank noch mal dafür, ich werde mir die Links in Ruhe zuhause anschauen damit ich weiß was wichtig ist. Offen gestanden glaube ich kaum daß ich auch nur eine Teil-Zerlegung bei dem Händler machen darf, ist ja ein altes Stück mit dem er Geld machen will und er wird Angst haben daß da was kaputt geht oder sich nicht mehr zusammensetzen lassen wird. Ich will trotzdem mal sehen, wie weit er mich machen läßt.....

Viele Grüße und einen schönen Tag Dir!

Strelnieks
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Alt 25. May 2009, 09:25   #9
Strelnieks
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Hallo Gunner, 3.300.- Euro!!! verlangt der Laden für das Stück - ein Zündnadelgewehr, deklariert als Beutestück aus dem deutsch-dänischen Krieg von 1864! Außenliegende Metallteile ohne Narben/Rostschäden, Schaftholz soweit recht gut, angeblich schußfähig und natürlich: Auseinandernehmen und Photographieren komme ja gar nicht in Frage, das sei schließlich ein gutes Stück etc. Auf meine Frage, wie der Preis zustandekäme und ob man sich schonmal umgetan habe, was vergleichbare Stücke andernorts im Handel kosten: das sei völlig egal, außerdem setze der Chef den Preis und der sei nicht da....
....und Tschüß. Für Mondpreise und Hochnäsigkeit können die sich Ami-Toruisten suchen, die dafür bereit sind ihr Geld auszugeben.
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Alt 25. May 2009, 09:41   #10
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Ist natürlich in Ausnahmefällen gerechtfertigt, aber über 2000,- habe ich noch kein ZN beim Händler gesehen...

Eine exate Modellangabe wäre zwar interessant, aber bei DEM Entgegenkommen seitens der Verkäufer ?!?

Da kann ich Deine Reaktions sehr gut nachvollziehen, erinnert mich an das eine oder andere Erlebnis bei Frank und Monika in D-Dorf.

Gunny
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Alt 25. May 2009, 09:57   #11
Strelnieks
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Es gab einen Danziger Stempel auf der Hülse, ansonsten irritierte mich aber die Bezeichnung "Buetestück aus dem d.-dän. Krieg". Ich will nicht ausschließen, daß Dänemark vor 1864 Zündnadelgewehre angekauft hatte, habe aber noch nie davon gelesen. Auch unter dieser Seite
http://www.schmids-zuendnadelseite.de/zuendnadel.html
ist nichts davon geschrieben.
Sollte es so gewesen sein, erlaubte dies natürlich Rückschlüsse auf das Modell. Aber einerlei: kaufen bei dem Preis und bei dem Verhalten des Ladens bleibt für mich ausgeschlossen.
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Alt 25. May 2009, 13:30   #12
SHADOW
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Der Preis ist ja mal echt heftig! Und von "der Kunde ist König" scheint der Händler wohl auch noch nichts gehört zu haben. Ich hätte an deiner Stelle genauso gehandelt.
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Alt 25. May 2009, 20:13   #13
Clausewitz
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Zitat:
Zitat von Strelnieks Beitrag anzeigen
Hallo Gunner, 3.300.- Euro!!! verlangt der Laden für das Stück - ein Zündnadelgewehr, deklariert als Beutestück aus dem deutsch-dänischen Krieg von 1864! Außenliegende Metallteile ohne Narben/Rostschäden, Schaftholz soweit recht gut, angeblich schußfähig und natürlich: Auseinandernehmen und Photographieren komme ja gar nicht in Frage, das sei schließlich ein gutes Stück etc. Auf meine Frage, wie der Preis zustandekäme und ob man sich schonmal umgetan habe, was vergleichbare Stücke andernorts im Handel kosten: das sei völlig egal, außerdem setze der Chef den Preis und der sei nicht da....
....und Tschüß. Für Mondpreise und Hochnäsigkeit können die sich Ami-Toruisten suchen, die dafür bereit sind ihr Geld auszugeben.
@Strelnieks:

Also 3.300 € sind schon wirklich heftig, aber wenn du die genaue Modellbezeichnung nicht kennst wird es natürlich schwierig da eine genaue Aussage zum Preis zu machen. Kann ein Exot oder ein wirklich seltenes Stück sein (nicht adaptiert nach Beck / Karabiner,...) evt (ich sags mal vorsichtig) tendiert der Preis da in die richtige Richtung!

Schöne (preußische) ZN-Dreyse-Gewehre im Originalzustand bringen schon mal 2.500 € und mehr, alles schon gesehen und auf eGon wenn man immer mal danach schaut eigentlich auch keine Seltenheit.

Relativ günstig aber für Anfänger wirklich kompliziert zu Warten/Handhaben gibt´s das französische Pendant zum M/41, das Chassepot mle 1866. Die Teile liegen in gutem, schussfähigem Zustand so um die 1.000 €. Bedenke aber, dass du keine Munition für die Teile bekommst ohne entsprechende Berechtigung. Wenn du dazu irgendwas wissen musst frag ruhig.

Hier mal ein etwas älterer Beitrag von mir, macht wirklich Spass die alten Teile mal schießen:

http://www.waffen-welt.de/showthread...ight=chassepot

@Gunner: Wo hast du denn das mit dem Führen her bzw. wie kommst du darauf?


Gruß

Markus
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Alt 29. May 2009, 11:41   #14
Reichsrevolver
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Hallo Ihr lieben Sammler,
ich habe privat ein ZN Mod. 1862 für 70,- Euro gekauft! Es fehlte allerdings der komplette Verschluß und der Schaft am Kolben war wurmstichig. Der Lauf ist aber im hervorragenden Zustand, so dass ich mich entschlossen habe, die fehlenden Teile zu ergänzen! Werde heut abend Fotos machen und einstellen.
mfg
RR
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Alt 29. May 2009, 11:59   #15
Clausewitz
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Zitat:
Zitat von Reichsrevolver Beitrag anzeigen
Hallo Ihr lieben Sammler,
ich habe privat ein ZN Mod. 1862 für 70,- Euro gekauft! Es fehlte allerdings der komplette Verschluß und der Schaft am Kolben war wurmstichig. Der Lauf ist aber im hervorragenden Zustand, so dass ich mich entschlossen habe, die fehlenden Teile zu ergänzen! Werde heut abend Fotos machen und einstellen.
mfg
RR
Super Preis, da kannst du sicherlich das 20-fache rausholen. Wieso passiert mir nie mal sowas?
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